Wild Horse Nine
Wild Horse Nine
Kurz vor dem Militärputsch in Chile im Jahr 1973 erhalten die beiden CIA-Agenten Chris und Lee den Auftrag, Santiago de Chile zu verlassen. Ihr Vorgesetzter MJ, der als Stationsleiter die Einsätze der Agenten koordiniert, versetzt die langjährigen Partner auf eine abgelegene Osterinsel im Pazifik. Was zunächst nach einem überschaubaren Einsatz fernab der politischen Unruhen auf dem südamerikanischen Festland aussieht, entwickelt sich schon bald zu einer komplizierten Mission. Abseits der chilenischen Hauptstadt geraten Chris und Lee in ein Umfeld, in dem internationale Verschwörungen und persönliche Konflikte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zugleich werden die beiden Männer mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, die ihre Zusammenarbeit vor neue Herausforderungen stellt. Die Situation spitzt sich weiter zu, als Chris Bekanntschaft mit zwei Studentinnen macht, die sich gegen bestehende Verhältnisse auflehnen. Durch diese Begegnung geraten die Ereignisse auf der Insel zusätzlich in Bewegung. Während die politischen Entwicklungen in Chile den Hintergrund ihres Einsatzes bilden, verflechten sich persönliche Beziehungen und die undurchsichtigen Vorgänge rund um die Agenten zu einer zunehmend angespannten Lage. Für Chris und Lee wird der Aufenthalt im Pazifik damit zu einer Herausforderung, die weit über ihren ursprünglichen Auftrag hinausgeht.