• 15.15
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    Die 9-jährige Lucie verbringt die Ferien mit ihrer Mutter Caro in Bectoile, dem Dorf, in dem Caro aufgewachsen ist. Geführt von einem Vogelpaar und mit Hilfe ihres neuen Freundes Yann, begibt Lucile sich auf eine Entdeckungsreise ihrer Familiengeschichte.

  • 15.45
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    Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.

  • 17.00
    Nouvelle Vague
    Saal 3, 106 min.
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    Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.

  • 19.00
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    Das Programm besteht aus Kurzfilmen zum Thema Rassismus von jungen FilmemacherInnen aus Mittelfranken. Die Filme entstanden zum einen aus eigener Betroffenheit, zum anderen, weil es ihnen ein Anliegen ist, das Thema sichtbar zu machen. Dieser Abend lädt alle zur Auseinanderset zung und Diskussion mit den Filmemache rInnen ein. Neben einer Auswahl von Kurzfil men wird es auch die Möglichkeit geben, mit den jungen FilmemacherInnen ins Gespräch zu kommen.

  • 19.30
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    In CALLE MÁLAGA – EIN ZUHAUSE IN TANGER erzählt Maryam Touzani von einer besonderen Verbundenheit zu einem Ort – und von einer Liebe, die auch im Alter nichts von ihrer Magie verliert.

  • 20.45
    Pillion
    Saal 2, 107 min.
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    Alexander Skarsgård und Harry-Potter-Star Harry Melling brillieren in Harry Lightons überraschend sensiblem BDSM-Drama mit einer herausragenden Performance voller Humor, Zärtlichkeit und emotionaler Tiefe. PILLION basiert auf der preisgekrönten Romanvorlage „Box Hill“ und feierte seine umjubelte Weltpremiere bei den Filmfestspielen von Cannes, wo er den Drehbuchpreis in der Sektion „Un Certain Regard“ erhielt.

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