Französischsprachige Filme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln
Eintritt/frais d‘admission 8,- Euro
U25 7,- Euro
Nach dem Film: französisch-deutscher Stammtisch im Babylon Café!
präsentiert von WINDROSE
Französischsprachige Filme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln
Eintritt/frais d‘admission 8,- Euro
U25 7,- Euro
Nach dem Film: französisch-deutscher Stammtisch im Babylon Café!
präsentiert von WINDROSE
1940 ist, gelinde gesagt, kein gutes Jahr für Frankreich, denn die Nazis sind einmarschiert und Gefechte bestimmen die Geschehnisse im Land. Und das wird auch für Jean Chevalin zum Problem, denn er muss als Soldat zu dieser Zeit seinen ersten Tag an der Waffe ableisten. Der reicht ihm dann aber auch schon, um zum Deserteur zu werden. Lieber will er sich auf anderem Wege durchschlagen. Um mit seiner Familie in den noch unbesetzten Süden des Landes zu gelangen, gibt er schließlich vor, Jude zu sein, um sich so Hilfe bei der Flucht gen Süden zu erschummeln.
Für Anastasia beginnt in Paris ein neues Leben: Sie will sich als Tänzerin an der Opéra Garnier beweisen und ihrem großen Traum näherkommen. Gleichzeitig bereitet der künstlerische Leiter James Figueras eine aufwendige Aufführung von „Orpheus“ vor, einer Oper des rätselhaften Ernest Dupré, der als „Phantom der Oper“ bekannt ist. Die Arbeit an der Produktion wird jedoch zunehmend von ungewöhnlichen Zwischenfällen und rätselhaften Unfällen überschattet. Abseits der Bühne lernt Anastasia einen geheimnisvollen Pianisten kennen.
1985, ein Vorort von Paris: Bei Familie Dayan herrscht der ganz normale Wahnsinn. Die Mutter träumt von einer Karriere, wird im Büro aber zum Kaffeekochen abgestellt, der arbeitslose Vater beäugt den allzu hilfsbereiten Nachbarn argwöhnisch und der älteste Sohn handelt heimlich mit Mixtapes. Währenddessen erlebt der fast 13-jährige Vincent die bittersüßen Qualen der ersten Liebe, und seine Freunde versuchen, einen nicht jugendfreien Film aus der Videothek zu schmuggeln. Bei kleinen Katastrophen, großen Gefühlen und familiären Dauergefechten zeigt sich: Auch die Erwachsenen haben längst nicht auf alles eine Antwort.