Die Antirassismus Filmtage sind ein jährliches Festival, welches wir gemeinsam mit dem Büro für Migration und Vielfalt der Stadt veranstalten. Das Festival setzt sich mit den Themen Migration, Fremdenfeindlichkeit und interkulturellem Zusammenleben auseinander. Wir setzten besonderes Augenmerk auf Referenten und Gesprächsrunden, um einen Dialog zwischen Filmemachern und Publikum zu ermöglichen.

Integriert in das Festival ist auch jedes Jahr das JUNGES KURZFILMPROGRAMM. Darin zeigen junge Filmemacher aus der Region mit Migrationshintergrund ihre Kurzfilme auf der großen Leinwand. Dabei entstehen besonders berührende Projekte und tolle Gesprächsrunden. 

DER TAG DER VIELFALT ist auch jährlich ein Teil dieses Festivals. An diesem Tag organisiert das Büro für Migration und Vielfalt besondere Kulturabgebote in der ganzen Stadt um das Thema Rassismus in den Fokus zu rücken. Wir sind mit einem Film mit anschließendem Gespräch dabei.

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In dieser Filmreihe

Im Schatten Des Orangenbaums
  • 25.03
    19.30
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    DIELE, 146 min.
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    Westjordanland, 1988: Als der junge Noor bei einer Demonstration schwer verletzt wird, beginnt seine Mutter Hanan die bewegende Geschichte ihrer Familie zu erzählen.
Junges Kurzfilmprogramm
  • 26.03
    19.00
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    Saal 2, 54 min.
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    Das Programm besteht aus Kurzfilmen zum Thema Rassismus von jungen FilmemacherInnen aus Mittelfranken. Die Filme entstanden zum einen aus eigener Betroffenheit, zum anderen, weil es ihnen ein Anliegen ist, das Thema sichtbar zu machen. Dieser Abend lädt alle zur Auseinanderset zung und Diskussion mit den Filmemache rInnen ein. Neben einer Auswahl von Kurzfil men wird es auch die Möglichkeit geben, mit den jungen FilmemacherInnen ins Gespräch zu kommen.

Noch Lange Keine Lippizaner
  • 27.03
    19.30
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    DIELE, 92 min.
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    Olga Kosanović lebt seit ihrer Geburt 1995 in Wien – doch ihr Antrag auf die österreichische Staatsbürgerschaft wird abgelehnt. Warum? Sie war im Laufe ihres Lebens insgesamt 58 Tage zu lange im Ausland. Diese persönliche Erfahrung ist der Ausgangspunkt für eine kluge, humorvolle und vielschichtige filmische Auseinandersetzung mit den Themen Zugehörigkeit, Nation und Identität.

Lolita Lesen In Teheran
  • 29.03
    11.00
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    Saal 3, 108 min.
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    Eran Riklis (LEMON TREE) erzählt die wahre Geschichte von Azar Nafisi – basierend auf ihrem gleichnamigen internationalen Bestseller. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes Drama über Mut, Hoffnung und die stille Kraft der Worte.

Ellbogen
  • 01.04
    19.30
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    DIELE, 86 min.
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    ELLBOGEN erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die aus der Gesellschaft verdrängt wird, die nur ihre sein kann. Man will mit ihr durch die Nacht rennen, man will wissen, wie es mit ihr und mit uns allen weitergeht.